Heute in den Nachrichten: Bei
Märklin werden Arbeitsplätze vernichtet und der Grund
dafür ist ein unersetzliches Verlangen nach noch mehr Gewinnabschöpfung.
Eigentlich ist das Ausbeutung Pur, aber hier wird das Wort Ausbeutung
gegen Gewinnmaximierung ausgetauscht. Gewinnmaximierung
klingt wesentlich positiver, ist und bleibt aber Ausbeutung.
Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgend eine Firma we-
gen "Gewinnmaximierung" AUSBEUTUNG sich von Arbeit-
nehmern trennt. Wie lange wird das noch geduldet, dass Profitgewinnler
sich an der Arbeit anderer ungeniert und überproportional
bereichern können.
Ein weiteres Steuergeschenk, natürlich nur an die großen
Firmen in diesem Land, zeigt wo es in den nächsten Jah-
ren langgehen soll.
Das können wir Bürger nicht einfach nur hinnehmen und
Proteste auf den Straßen reichen nicht mehr aus. Es muss
effizienter mit gezielten Maßnahmen die fortschreitende
Ausbeutung verhindert werden.
Doch mit welchen Maßnahmen können die Bürger
sich mas-
siv wehren und den zunehmenden Stellenabbau stoppen?
Wenn von den Großunternehmern und von den Politikern kei-
ne Wende zu erwarten ist, bleibt leider nur noch der Gene-
ralstreik als letztes Mittel den Bürgern übrig.
Erst wenn die Wirtschaft, wenn die Großaktionäre bei
einem Generalstreik große Verluste verzeichnen, wenn die
Politiker
zur Einsicht kommen, besteht die Möglichkeit einer positiven
Wende. Doch solange die Bürger keine entscheidenden Maßnahmen
ergreifen, wird die globale Ausbeutung "Gewinnmaximierung"
zu immer größeren Wertabschöp-
fungen führen.
Es muss sehr bald ein Gesetz verabschiedet werden, das Ausbeutung
im großen Stil per Strafe verbietet. Gewinne zu erzielen
mit NICHTSTUN müssen drastisch eingeschränkt werden
und für Provitgewinnler an Attraktivität uninteressant
werden.
Wer sein mit NICHTSTUN erbeutetes Vermögen in weitere Ausbeutergeschäfte
steckt, muss per Gesetz zur empfindli-
chen Strafen verurteilt werden können.
Menschen mit hohem Vermögen, das sie in ihrem Leben kaum
verleben können, sollen ihr nicht benötigtes Geld für
sinnvolle Projekte einsetzen, damit sich die Lebensbedingungen
Welt-
weit verbessern.
Hier gibt es natürlich schon einige verantwortungsbewusste
Menschen, die ihr Vermögen zum Einsatz bringen. Leider
sind es nur wenige, die nicht nur permanent an ihren eige-
nen Vorteil denken.
Ohne politische Regelung und Gegendruck werden sich an diesen
Ausbeutermethoden kaum etwas ändern und die
Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer.
Leider fehlt den Politikern der Mut, sich um die Mehrheit der
Menschen, die sie auch gewählt hat, entsprechend einzu-
setzen. Schon bei einer Gesetzgebung für einen Mindest-
lohn, der für das teure Leben in Deutschland gebraucht wird,
kommen die Politiker zu keiner Entscheidung. Sie haben
Angst und lassen sich von den Arbeitgebern erpressen, an-
ders kann man es nicht sehen.
Es muss also gehandelt werden, damit die Menschen in Deutschland
nicht den Lebensmut verlieren und nicht immer mehr Menschen wegen
Ängste den Arbeitsplatz zu verlieren, zunehmend psychisch
erkranken.
Bauen
wir endlich eine große Brücke der Solidarität,
vereinigen wir uns und verweigern uns der unerträg-
lichen Ausbeutung mit dem neuen Namen:
"Gewinnmaximierung"!
Und wie immer
am Ende eine Reihe von Links zu dem
Thema: Gewinnmaximierung - Ausbeutung!
ACHTUNG! Wer die Links anklickt,
kommt mit dem "Pfeil zurück"
wieder auf diese Seite!
http://de.wikipedia.org/wiki/Gewinnmaximierung
http://www.wildbits.de/2007/03/13/ich-nenne-es-ausbeutung/
http://www.kreuzberger-tauschring.de/36.0.html
http://www.diealternativen.de/lebensformvision.htm
http://37sechsblog.de/?p=1350
http://www.denkfabrik-info.de/
http://www.labournet.de/diskussion
http://www.saar-echo.de/de/art.php?a=21411
http://redside.antifa.net/cms/rl/betrsoz/aufruf.html
http://www.uni-weimar.de/medien
http://n2000.wordpress.com/tag/kapitalismus/ausbeutung/
http://www.online-polemik.de/konzerne-kontrollieren.htm
http://www.antifa.ch/comm/GipfelundOpfer.shtml
http://tierrechtskongress.at
http://www.sgipt.org/politpsy/demo/frei/freimis.htm
http://www.linkezeitung.de/cms/content/view/2281/32/
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