Die Bundesrepublik Deutschland
hat die UNO-Menschen-
rechtsdeklaration, die das Recht auf soziale Sicherheit, Arbeit
und Wohnung festschreibt, unterzeichnet. Diese wurden auch in
die Landesverfassungen von Bayern, Hessen, Nordrhein-
Westfalen und Bremen aufgenommen. Ein explizites Recht auf Arbeit
besteht jedoch nicht, was durchaus als mangelnde Um-
setzung des ebenfalls unterzeichneten Sozialrechtspaktes (Art.
6) verstanden werden kann. Ein explizites Recht auf Arbeit ist
nur das Recht, arbeiten zu dürfen, das Recht auf eine Wunsch-
arbeit oder arbeiten im erlernten Beruf ist nicht eingeschlossen
- extrem formuliert impliziert es eine Pflicht zur Arbeit.
Das ist
ein Auszug aus "Wikipedia", siehe der Link unten.
Wir erkennen,
dass es zwar eine Pflicht zur Arbeit gibt, es gibt aber in Deutschland
kein Gesetzt, dass ein Recht auf Arbeit besteht.
In den vielen Links ist zu erkennen, dass ein Recht auf Arbeit
natürlich auch was mit den Menschenrechten und der Men-
schenwürde zu tun hat.
Wir Bürger sollten also die Politiker dazu bewegen, dieses
Gesetz "Ein Recht auf Arbeit" endlich im Bundestag
zu verabschieden.
Doch so lange die Politiker zu keiner Einigung für einen
Mindestlohn zu bewegen sind, wird es für diese Forderung
"Ein Recht auf Arbeit" nicht gerade leichter
sein zu verwirklichen.
Können wir eigentlich die Politiker für dieses Gesetz
"Ein Recht auf Arbeit" mit Nachdruck wingen?
Es währe schon machbar, wenn sehr viele (alle) Bürger
an die Politiker diese Forderung so lange stellen würden,
bis dieses Gesetz verabschiedet wird.
Also liegt es nur an uns Bürgern für wichtige Vernunftgesetze
die Politiker permanent in die Pflicht zu nehmen und bei Wahlen
die Parteien zu begünstigen, die so ein wichtiges Gesetz
verabschieden möchten.
Da sich die Wirtschaft in vielen Bereichen von immer mehr Lohnabhängigen
trennen, muss der Staat die Weichen für neue Arbeitsplätze
stellen. Doch leider wurden in den letzen Jahren immer mehr Jobs
im öffentlichen Dienst abgeschafft und privatisiert. So
geht das nicht weiter ihr Politiker, die ihr vom Volk zum Wohle
der Bürger gewählt wurdet!
Es wird also nicht zu umgehen sein, für viele Menschen von
den Kommunen, Ländern und vom Bund Arbeitsplätze mit
öffentlichen Mitteln auszubauen und zur Verfügung zu
stellen. Arbeitsplätze, bei denen keine Aktionäre den
Arbeitsgewinn der Lohnabhängigen abschöpfen können.
Ob Bürgergeld oder ein Recht auf Arbeit, mit fairen Arbeits-
angeboten, es muss bald was geschehen, damit nicht Ar-
beitslose den Rest ihres Lebens auf ein Menschenwürdiges
Leben verzichten müssen.
Wenn nicht die Gier der Großkonzerne, Banken und anderen
Firmen nach immer größeren Gewinne per Gesetz gestoppt
wird, dann ist es bald Schluss mit dem sozialen Frieden und keiner
weiß was an Gewaltaktionen zustande kommen kann.
Die Telecom, die 50 000 Menschen dazu zwingen will, für
weniger Geld länger zu arbeiten, ist ein Skandal und pure
Ausbeutung, damit Aktionäre mit Nichtstun noch mehr
Gewinne einfahren können.
Eigentlich müsste ein gewaltiger Aufschrei aller Bürger
diese skrupellose Ausbeutung verhindern, mit einem Generalstreik,
wenn es sein muss!
Klagen wir also ein Recht auf Arbeit mit einer Bezahlung, die
in Deutschland, einem reichen Land für ein Leben in Würde
benötigt wird ein und lassen wir nicht locker, bis das Ziel
erreicht ist.
Wir sind als ganzes Volk stark genug, auch mit gewaltfreien Mittel
die Weichen für mehr Gerechtigkeit stellen zu können-
Solidarität ist jetzt sehr gefragt und das wichtigste Mittel
für
eine positive Wende!
Traut
Euch doch endlich was zu und zeigt Euren starken
Willen, die globale Ausbeutung nicht länger hinnehmen
zu wollen!
Alle Menschen
haben das Recht auf Lebensqualität und Menschenwürde
und sind keine Sklaven, die man unge-
niert ausbeuten kann oder Arbeit generell zu verwei-
gern, nicht selten weil sie wegen dem Alter frühzeitig
ausgegrenzt werden!
ACHTUNG! Wer die Links anklickt,
kommt mit dem "Pfeil zurück"
wieder auf diese Seite!
http://de.wikipedia.org/wiki/Recht_auf_Arbeit
http://www.bu.edu/wcp/Papers/OApp/OAppPfan.htm
http://www.treffpunkt-ethik.de/default.asp?id=830
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?site=RdA
http://de.wikisource.org/wiki/Allgemeine
http://www.dkp-bonn.de/Positionen/RechtaufArbeit
http://www.socialinfo.ch
http://www.muenchner-fluechtlingsrat.de
http://www.arbeitsrecht.de/arbeitsrecht
http://www.infobitte.de/
http://www.deutschland-lagerland.de
http://www.nachdenkseiten.de/?p=2166
http://www.abc-recht.de
http://www.f27.parsimony.net
http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=924
http://www.fh-dortmund.de/de
http://www.bistum-wuerzburg.de
http://www.freitag.de/2007/01/07011701.php
Nachtrag:
Wenn der Staat
und der Staat ist das Volk, dass die Politiker
für das Wohl des Volkes, des ganzen Volkes gewählt
haben,
nicht in der Lage sind per Gesetz ein Recht auf Arbeit zu be-
schließen, dann muss das Volk die Bürger mit eigenen
Mit-
teln sich Arbeit beschaffen.
Arbeit ist ein wichtiger Aspekt der Menschenwürde und darf
in Zeiten der ungebremsten Wirtschaftsglobalisierung den
Bürgern nicht verwehrt werden.
Nun kommen sicher von der Industrie und den Politikern der
Einwand: Wer Arbeiten will, bekommt sicher Arbeit, leider zu
Bedingungen nicht akzeptiert werden können.
Wenn Lohnabhängige mit Niedriglöhne nur noch maßlos
aus-
beutet werden können, sind das schwerwiegende Menschen-
rechtsverletzungen und wir sehen es ganz deutlich bei der
Telecom, bei der ein großer Teil der Aktien Staatseigentum
sind und die verantwortlichen Politiker unternehmen nichts,
damit nicht 50 000 Mitarbeiter der Telecom in Zukunft für
we-
niger Geld mehr Arbeitsstunden leisten sollen.
Da kann man sich
doch nur die Frage stellen:
Zu was brauchen
wir eigentlich Politiker, wenn die Politiker
die zunehmende Ausbeutung dulden und somit den Profit-
gewinnlern freie Hand lassen, Menschen für Hungerlöhne
zur Arbeit zu zwingen!
Hier sollten
sich alle Lohnabhängigen solidarisch erklären
und mitstreiken- Generalstreik, dann könnte ein Aufwachen
bei den verantwortlichen Personen sicher stattfinden.
Dafür müssen
wir Bürger, das Volk natürlich auch aufwachen
und uns der zunehmenden Ausbeutung verweigern, in dem
mal die Arbeit flächendeckend ruht!