HOME

 
Das Recht auf Arbeit!


von Edward Grossmann

Die Bundesrepublik Deutschland hat die UNO-Menschen-
rechtsdeklaration, die das Recht auf soziale Sicherheit, Arbeit und Wohnung festschreibt, unterzeichnet. Diese wurden auch in die Landesverfassungen von Bayern, Hessen, Nordrhein-
Westfalen und Bremen aufgenommen. Ein explizites Recht auf Arbeit besteht jedoch nicht, was durchaus als mangelnde Um-
setzung des ebenfalls unterzeichneten Sozialrechtspaktes (Art. 6) verstanden werden kann. Ein explizites Recht auf Arbeit ist nur das Recht, arbeiten zu dürfen, das Recht auf eine Wunsch-
arbeit oder arbeiten im erlernten Beruf ist nicht eingeschlossen - extrem formuliert impliziert es eine Pflicht zur Arbeit.

Das ist ein Auszug aus "Wikipedia", siehe der Link unten.

Wir erkennen, dass es zwar eine Pflicht zur Arbeit gibt, es gibt aber in Deutschland kein Gesetzt, dass ein Recht auf Arbeit besteht.

In den vielen Links ist zu erkennen, dass ein Recht auf Arbeit natürlich auch was mit den Menschenrechten und der Men-
schenwürde zu tun hat.

Wir Bürger sollten also die Politiker dazu bewegen, dieses Gesetz "Ein Recht auf Arbeit" endlich im Bundestag zu verabschieden.
Doch so lange die Politiker zu keiner Einigung für einen Mindestlohn zu bewegen sind, wird es für diese Forderung
"Ein Recht auf Arbeit" nicht gerade leichter sein zu verwirklichen.

Können wir eigentlich die Politiker für dieses Gesetz
"Ein Recht auf Arbeit" mit Nachdruck wingen?

Es währe schon machbar, wenn sehr viele (alle) Bürger an die Politiker diese Forderung so lange stellen würden, bis dieses Gesetz verabschiedet wird.

Also liegt es nur an uns Bürgern für wichtige Vernunftgesetze die Politiker permanent in die Pflicht zu nehmen und bei Wahlen die Parteien zu begünstigen, die so ein wichtiges Gesetz verabschieden möchten.

Da sich die Wirtschaft in vielen Bereichen von immer mehr Lohnabhängigen trennen, muss der Staat die Weichen für neue Arbeitsplätze stellen. Doch leider wurden in den letzen Jahren immer mehr Jobs im öffentlichen Dienst abgeschafft und privatisiert. So geht das nicht weiter ihr Politiker, die ihr vom Volk zum Wohle der Bürger gewählt wurdet!

Es wird also nicht zu umgehen sein, für viele Menschen von
den Kommunen, Ländern und vom Bund Arbeitsplätze mit öffentlichen Mitteln auszubauen und zur Verfügung zu stellen. Arbeitsplätze, bei denen keine Aktionäre den Arbeitsgewinn der Lohnabhängigen abschöpfen können.

Ob Bürgergeld oder ein Recht auf Arbeit, mit fairen Arbeits-
angeboten, es muss bald was geschehen, damit nicht Ar-
beitslose den Rest ihres Lebens auf ein Menschenwürdiges Leben verzichten müssen.

Wenn nicht die Gier der Großkonzerne, Banken und anderen Firmen nach immer größeren Gewinne per Gesetz gestoppt wird, dann ist es bald Schluss mit dem sozialen Frieden und keiner weiß was an Gewaltaktionen zustande kommen kann.

Die Telecom, die 50 000 Menschen dazu zwingen will, für weniger Geld länger zu arbeiten, ist ein Skandal und pure Ausbeutung, damit Aktionäre mit Nichtstun noch mehr Gewinne einfahren können.

Eigentlich müsste ein gewaltiger Aufschrei aller Bürger diese skrupellose Ausbeutung verhindern, mit einem Generalstreik, wenn es sein muss!

Klagen wir also ein Recht auf Arbeit mit einer Bezahlung, die
in Deutschland, einem reichen Land für ein Leben in Würde benötigt wird ein und lassen wir nicht locker, bis das Ziel erreicht ist.

Wir sind als ganzes Volk stark genug, auch mit gewaltfreien Mittel die Weichen für mehr Gerechtigkeit stellen zu können- Solidarität ist jetzt sehr gefragt und das wichtigste Mittel für
eine positive Wende!

Traut Euch doch endlich was zu und zeigt Euren starken
Willen, die globale Ausbeutung nicht länger hinnehmen
zu wollen!

Alle Menschen haben das Recht auf Lebensqualität und Menschenwürde und sind keine Sklaven, die man unge-
niert ausbeuten kann oder Arbeit generell zu verwei-
gern, nicht selten weil sie wegen dem Alter frühzeitig
ausgegrenzt werden!

ACHTUNG! Wer die Links anklickt, kommt mit dem "Pfeil zurück"
wieder auf diese Seite!

http://de.wikipedia.org/wiki/Recht_auf_Arbeit

http://www.bu.edu/wcp/Papers/OApp/OAppPfan.htm

http://www.treffpunkt-ethik.de/default.asp?id=830

http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?site=RdA

http://de.wikisource.org/wiki/Allgemeine

http://www.dkp-bonn.de/Positionen/RechtaufArbeit

http://www.socialinfo.ch

http://www.muenchner-fluechtlingsrat.de

http://www.arbeitsrecht.de/arbeitsrecht

http://www.infobitte.de/

http://www.deutschland-lagerland.de

http://www.nachdenkseiten.de/?p=2166

http://www.abc-recht.de

http://www.f27.parsimony.net

http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=924

http://www.fh-dortmund.de/de

http://www.bistum-wuerzburg.de

http://www.freitag.de/2007/01/07011701.php

Nachtrag:

Wenn der Staat und der Staat ist das Volk, dass die Politiker
für das Wohl des Volkes, des ganzen Volkes gewählt haben,
nicht in der Lage sind per Gesetz ein Recht auf Arbeit zu be-
schließen, dann muss das Volk die Bürger mit eigenen Mit-
teln sich Arbeit beschaffen.

Arbeit ist ein wichtiger Aspekt der Menschenwürde und darf
in Zeiten der ungebremsten Wirtschaftsglobalisierung den
Bürgern nicht verwehrt werden.

Nun kommen sicher von der Industrie und den Politikern der
Einwand: Wer Arbeiten will, bekommt sicher Arbeit, leider zu
Bedingungen nicht akzeptiert werden können.

Wenn Lohnabhängige mit Niedriglöhne nur noch maßlos aus-
beutet werden können, sind das schwerwiegende Menschen-
rechtsverletzungen und wir sehen es ganz deutlich bei der
Telecom, bei der ein großer Teil der Aktien Staatseigentum
sind und die verantwortlichen Politiker unternehmen nichts,
damit nicht 50 000 Mitarbeiter der Telecom in Zukunft für we-
niger Geld mehr Arbeitsstunden leisten sollen.

Da kann man sich doch nur die Frage stellen:

Zu was brauchen wir eigentlich Politiker, wenn die Politiker
die zunehmende Ausbeutung dulden und somit den Profit-
gewinnlern freie Hand lassen, Menschen für Hungerlöhne
zur Arbeit zu zwingen!

Hier sollten sich alle Lohnabhängigen solidarisch erklären
und mitstreiken- Generalstreik, dann könnte ein Aufwachen
bei den verantwortlichen Personen sicher stattfinden.

Dafür müssen wir Bürger, das Volk natürlich auch aufwachen
und uns der zunehmenden Ausbeutung verweigern, in dem
mal die Arbeit flächendeckend ruht!

_
Das Recht auf Arbeit!

STARTSEITE HOME LINKS